Supra #4 gibt´s in folgenden Läden:

Fanladen, Brigittenstraße 3
Buchhandlung, Schulterblatt 55
Brasserie Raval, Neuer Kamp 9
Subvert Store, Neuer Pferdemarkt 32
Lockengelöt, Wohlwillstraße 20
KunstKiosk, Paul-Roosen-Straße 5
TT hoch 3, Beim Grünen Jäger 10
St. Pauli-Archiv, Wohlwillstr. 28
Strips & Stories, Seilerstrasse 40
Heinrich Heine Buchhandlung, Grindelallee 26

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Weblogs

Kompromiss in Sachen Oz

http://supra-magazin.net/

Free OZ, so hieß es monatelang aus Unterstützerkreisen des wegen Sachbeschädigung angeklagten Künstlers Oz. Was gestern vom Landgericht Hamburg beschlossen wurde erfüllt diese Forderung nicht. Erneut wurde Oz schuldig gesprochen. Es folgt jedoch ein großes und wichtiges aber. Denn Richter Cornelius von Neère verminderte das Strafmaß von 14 Monaten Freiheitsstrafe ohne Bewährung, auf eine Geldstrafe in Höhe von 1500€. Während die Kunstfreiheit der Eigentumsfreiheit im ersten Prozess noch hinten angestellt wurde, legte das Gericht dies in der Berufung genau anders herum aus.

United we stand - divided we fall

united we stand fc st. pauli schweinske cup

"es gibt für mich grundwerte der fanszene des fc st. pauli und dazu gehört der deutliche satz von sven brux gestern in bezug auf nazis. dazu gehört auch die selbstverständlichkeit angegriffene st. paulianer zu schützen und sich gegenseitig zu helfen.

und damit das ein und allemal geklärt ist: wir diskutieren manchmal kontrovers über das ein oder andere, aber wenns hart auf hart kommt knicken wir nicht ein. nicht gegen nazis, nicht gegen polizeigewalt und nicht gegen medienhetze. das gilt hier für die große mehrzahl und das gefällt mir sehr.

Aus! Hamburger Polizei knüppelt Hallenfußballturnier nieder!

Was für eine erbärmliche Scheiße! Wer denkt sich bei der Hamburger Polizei eigentlich solche beschissenen Einsätze aus? Nicht dass mir die Worte fehlten, aber über so eine idiotische Glanzleistung sollte man vielleicht noch mal ne Nacht schlafen. Ihr StümperInnen! Kleine Kinder vermöbeln - richtig geil! Arschlöcher!

Achja: Der Scheinske Cup wurde abgebrochen. Danke Hamburger Polizei!

Kassenrolle rückwärts

Gerechtigkeit ist ein schwieriger Begriff und genau wie viele andere Wörter die probieren ein Gefühl zu beschreiben lässt auch dieser einen breiten Raum für Interpretationen. Letztendlich ist Gerechtigkeit nichts Definiertes, sondern immer eine Frage des Blickpunktes und der eigenen Wertvorstellungen.

Zu Hause an der Elbe? Supra-Sticker als Marketing-Kulisse!

http://supra-magazin.net/

Die Hamburg Marketing GmbH wartet derzeit mit der neuen Ausgabe ihrer Werbebroschüre Hamburg: Magazin aus der Metropole mit dem Titel "Zu Hause an der Elbe" auf. Über die Republik gestreut wird das Magazin z.B. als Beilage in der morgigen Ausgabe der Süddeutschen Zeitung. Das Heft Nr. 22 handelt dieses Mal „vom Wohnen in Hamburg, von der Mode, die hier entsteht und getragen wird, von Designobjekten, die hier gestaltet und gekauft werden.“ Ziel der Hamburg Marketing GmbH, die in der Vergangenheit durch gescheiterte Kampagnen wie die Hamburg-WG auf sich aufmerksam machte, scheint zu sein, das authentische Hamburg zu präsentieren. Die Broschüre richtet sich dabei vorrangig an die ach so erlebnisorientierten Gäste, schließlich „möchte man dazugehören und nicht als ahnungsloser Tourist wahrgenommen werden.“
Das die Stadt Hamburg sich längst als Unternehmen begreift und mit der Hamburg Marketing GmbH auch einen offiziellen Vermarkter installiert hat, ist längst bekannt. Dass in einem Heft wie „Hamburg: Magazin aus der Metropole“ jedoch nicht die leiseste Kritik Gehör findet, überrascht dann doch immer wieder auf`s Neue.

supra-magazin.net | Reclaim Your Viertel - 24.11.2011 - 15:42

Zomia: SMS-Verteiler

SMS-Verteiler für Infos zu Aktionen und am Tag X der Räumung:

SMS mit “zomia go” an die Nummer 0177 4917162

Abmelden: SMS mit “zomia bye” an die gleiche Nummer

Verwaltungsgericht: Schreiber darf Wagenplatz Zomia räumen

zomia bauwagenplatz hamburg november 2011 markus schreiber

Markus "Nero" Schreiber hat heute vom Verwaltungsgericht die Lizenz zum Stadtanzünden bekommen. In einer Presseerklärung des Gerichts heißt es: "Das öffentliche Interesse, den Platz sofort zu räumen und eine Verfestigung des Bauwagenplatzes zu verhindern, sei höher zu bewerten als das Interesse des Antragstellers, bis zu einer bisher ungewissen politischen Lösung zunächst dort bleiben zu können."

Die Presseerklärung des Verwaltungsgerichts im Wortlaut:

Mal wieder Knüppel frei in Hamburg

zomia bauwagenplatz demonstration hamburg st. pauli november 2011

Ich hielt das für ne gute Idee. Bei schönstem Herbstwetter im Zuge einer spannenden Zweitligapartie die Stimmbänder trainieren, Leute treffen, Basch kaufen, Kiezkieker-Freiexempler abgreifen und danach noch eine gute Tat vollbringen. Zum 9. Jahrestag der Bambule-Räumung stand eine Demonstration unter dem Motto "Wir ziehen das jetzt durch! Zomia bleibt!

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Extrablatt! Extrablatt!

supra magazin extrablatt

Howdy! Howdy!

Wir nehmen die morgige Demonstration unter dem Motto „Mietenwahnsinn stoppen! Wohnraum vergesellschaften!“ zum Anlass, uns mit einer kleinen Extraausgabe aus den Sommerferien zurückzumelden. Greift zu! Is für lau.

Markus Schreiber verkackt am Runden Tisch

schreibergarten markus schreiber hamburg demonstration

„Wenn Du erfolgreich sein möchtest, musst Du auch Dreck fressen", sagte Reiner Calmund einst im Rahmen einer Podiumsdiskussion zum Thema „Satte Märkte, satte Löwen – Wie steht es um den Jagdinstinkt in Deutschlands Wirtschaft?" und ergänzte, „die Schnellen fressen den Langsamen, nicht der Große den Kleinen". Keine Ahnung, ob Markus Schreiber mittlerweile halbwegs fähige Berater hat. Zumindest ist der Bezirksamtsleiter von Hamburg Mitte erstaunlicherweise zu Kompromissen bereit. Hätte ich nicht gedacht, ganz ehrlich. Vielleicht war es auch die lästige Medienschelte, die den Hebel umgelegt hat.

SCHIETWETTER FUCK OFF!

Ich wäre vorhin beinahe beim Essen erstickt als ich die im Imbiss liegende Mopo auf Seite 15 aufschlug. "'Heißer Herbst' mit Dauerprotest". Was Redakteur Mathis Neuburger da schreibt, liest sich wie ein Aufruf, an den zahlreichen Aktionen gegen diese Scheißpolitik in der Stadt teilzunehmen, die in den nächsten Wochen stattfinden werden. Dem kann ich mich nur anschließen.

ein bisschen mehr: http://mietenwahnsinn.rechtaufstadt.net/aktuell/mopo-hei%C3%9Fer-herbst-...

Der Zaun ist weg! Erste Bilder vom Abbau

http://supra-magazin.net/

Heute Nachmittag sind unter der Kersten-Miles-Brücke Arbeiter angerückt und haben endlich den Zaun abgebaut. Zuvor verkündete hamburg.de, dass Bezirksamtsleiter Markus Schreiber sich mit Hans-Peter Strenge, dem Präsidenten der Synode der Nordelbischen Kirche, getroffen hätte. Ein bisschen lustig: Der Herr soll im Streit um den Zaun "moderieren". Bislang bestand seine Arbeit darin, Schreiber zur Raison zu bewegen.

supra-magazin.net | Reclaim Your Viertel - 30.09.2011 - 15:59
supra-magazin.net | Reclaim Your Viertel - 30.09.2011 - 15:59

Schreiber to Hell!

markus schreiber hinz&kunzt kersten-miles-brücke obdachlose

Ich muss mich mittlerweile anstrengen, nicht gegen geltendes Recht zu verstoßen, wenn ich öffentlich über Markus Schreiber sinniere. Ein Schwall von Schimpfwörtern will sich Bahn brechen und über diese [drastisches Adjektiv] + [derbes Substantiv] ergießen, dass es nur so scheppert.

Was um alles in der Welt umtreibt den Pastorensohn aus Langenhorn (keine Beleidigung, Fakt), der uns hier seit Jahren den Bezirks-Schill mimt und auf der Asozialenskala ganz oben rangiert? Hass? Neid? Einen an der Klatsche, wie die Mopo mutmaßt? Is letztendlich auch egal. Fakt ist, dass Markus Schreiber eine Gefahr für alle in seinem Machtbereich darstellt, die nicht in die kleinbürgerliche Vorstellungswelt eines SPD-(ex-)-Schnauzbartträgers passen. Und das sind in einer Großstadt wie Hamburg eine ganze Menge Menschen.

Sein persönlicher Feldzug gegen die Obdachlosen in Hamburg-Mitte treibt die skurrilsten Blüten. Wie die Hinz&Kunzt heute auf ihrer Website berichtet, wurde gestern unter der Kersten-Miles-Brücke ein Metallzaun für 18.000 Euro errichtet, nachdem ein künstlicher Bach und schweres Gestein für immerhin 100.000 Euro nicht dazu geeignet waren, die dort Campierenden zu vertreiben. Macht einhundertachtzehntausend Euro, für die man im bevorstehenden Winter ne Menge warme Suppe und Decken hätte verteilen können.

Schreiber verpiss Dich!

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